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Review: DIE LEGENDE VON AANG

Die Legende von Aang - (OT: The Last Airbender) – Fantasy/Abenteuer - Freigegeben ab 6

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Erwartungen:
Niedrigst, obwohl ich den Untergang des einst gefeierten M. Night Shyamalan nicht aktiv mitbekommen habe (sprich, ich hab Das Mädchen aus dem Wasser und The Happening nicht gesehen, alle seine anderen Filme gefielen mir gut bis sehr gut). Da mit der Vorlage nur ganz grob vertraut blieb mir hinsichtlich dessen aber in jedem Fall eine mehrfache Enttäuschung erspart
NIEDRIG

Umstände:
Hin und weg vom neuen Blu-ray-Player und der damit verbundenen Qualität des Filmgenusses und den vermeintlich schlechtesten Film aus 2010 zudem als Rezensionsexemplar erhalten, sprich das ganze potenzielle Debakel für lau. Großartige Vorraussetzungen!
GUTER EINFLUSS

Bilder::
IN ZAHLEN

Jahr: 2010
Länge: ca. 99 Min

US-Kinostart: 1.07.2010
dt. Kinostart: 19.08.2010

Budget: 150 Mil.
Box Office: 318 Mil.
(USA: 131 Mil. / weltweit: 187 Mil.)
Bestenliste: 13 (weltweit 2010)

CAST

Noah Ringer
Dev Patel
Jackson Rathbone
Nicola Peltz
Aasif Mandvi
Shaun Toub
Cliff Curtis
Seychelle Gabriel
Ben Cooke
Katharine Houghton

CREW

Regie: M. Night Shyamalan

Drehbuch: M. Night Shyamalan

Kamera: Andrew Lesnie

Schnitt: Conrad Buff IV

Musik: James Newton Howard


Es hätte DAS Comeback des Jahres 2010 werden können, sollen und vielleicht sogar müssen: nach dem Überraschungshit The Sixth Sense war Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan 1999 gefeiert worden, wie lange kein Filmemacher mehr, der neue Spielberg, Kubrik und Hitchcock ward gefunden und diesem gewaltigen Erwartungsdruck hielt in vieler Augen schon das Nachfolgewerk Unbreakable (2000) nicht mehr stand. Shyamalans größte inszenatorische Stärke, das Verweben von simplen und dem Phantastischen entliehenen Prämissen (ein Junge sieht tote Menschen, ein Mann ist scheinbar unverwundbar) mit erkenntnisreichen Geschichten hinter der Geschichte über Themen wie Identiät, Selbstfindung oder Glaube, setzte sich zwar in der zweiten Zusammenarbeit mit Bruce Willis ebenso fort, wie in (die Außerirdischen sind gelandet) Signs und (ein Dorf lebt in Angst vor Monstern aus dem Wald) The Village. Doch die ebenfalls charakteristischen Twist-Enden und Parabeln gefielen nicht mehr so recht, trotzdem erzielten die Filme zumindest an den Kassen gute Ergebnisse. Ganz steil bergab ging es erst mit der Gute-Nacht-Geschichte Das Mädchen aus dem Wasser (2006) und dem Öko-Horror The Happening (2008), der Verrisse fast epochalen Ausmaßes erntete. Ein (unvernünftigerweise bewilligtes, könnte man meinen) 150 Millionen Dollar-Budget und eine Zeichentrickserienadaption später schien mit Die Legende von Aang die Rückkehr zu Großtaten bereitet. Jede Menge Möglichkeit und Mittel für originelle Effekte und Action, dazu eine vorhande Welt mit Charakteren und Mythologie, aus deren Fundus sich Shyamalan nur hätte bedienen müssen, ohne unbedingt auf eigene und zuletzt oft falsche Entscheidungen vertrauen zu müssen. Sicherer hätte die Bank kaum sein können – und größer der Reinfall auch nicht…


Inhalt

Einst herrschte Frieden zwischen den Luftnomaden, den Wasserstämmen, dem Erdkönigreich und der Feuernation. Während aus jedem der Völker bestimmte Menschen ihr jeweiliges Element beherrschen und bändigen können ist es von Generation zu Generation ein wiedergeborener Auserwählter, der Avatar, der dazu in der Lage ist, alle vier Elemente zu bändigen und so das Gleichgewicht der Mächte zu erhalten. Doch als die Feuernation einen skrupellosen Krieg beginnt verschwindet der Avatar spurlos. Einhundert Jahre später finden die angehende Wasserbändigerin Katara und ihr Bruder Sokka den im Eis eingefrorenen zwölfjährigen Aang. Der Junge mit den seltsamen Zeichen ist nicht nur der letzte Luftbändiger, sondern auch der Avatar. Fortan machen sich die drei auf, den unterjochten Landen neue Hoffnung zu bringen. Ihnen auf den Fersen ist dabei nicht nur der verstoßene Prinz Zuko, der die Gunst seines Vaters, des Feuerlords Ozai, nur durch das Aufbringen des Avatars wiedererlangen kann, sondern überdies die gewaltige mechanische und flammenspeiende Flotte der Feuernation…


Der Film

Mit Anleihen bei verschiedenen ostasiatischen Kulturen und stilistisch beeinflusst von japanischen Animes ersannen die Amerikaner Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko die fiktive Welt von Avatar: The Last Airbender (in Deutschland: Avatar – Der Herr der Elemente). Die Serie wurde schnell zum Hit, erschienen von 2005 bis 2008 umfasst der Storybogen drei Staffeln (oder „Bücher“) mit insgesamt 61 Episoden, prominente Sprecher wie Jason Isaacs, Mark Hamill und Daniel Dae Kim inklusive. Aus den zwanzig Episoden des Buch 1: Wasser setzte M. Night Shyamalan nun das Drehbuch der, recht logisch, als Trilogie geplanten Filmversion zusammen. Und machte aus der bei aller (oder gerade wegen ihrer) umfangreichen Mythologie und durchaus vielschichtigen Figuren und Konflikte benutzerfreundlichen Vorlage einen Film, in dem sich zwar ständig in den Vordergrund zu schieben versucht, zu was er fähig gewesen wäre, der aber zu den strukturell und expositorisch am schlechtesten inszenierten Streifen jüngerer Tage gezählt werden muss.

Was hätten sich der Legende von Aang für Möglichkeiten geboten… Während man den Inhalt, oder vielmehr die Backgroundstory, kaum zusammenfassen kann, ohne einen halben Wikipedia-Artikel zu zitieren, begnügt sich Shyamalan mit dem allergröbsten und einem scrollenden Text, in dem noch nichtmals erwähnt wird, dass man danach eine Welt im Krieg betreten wird. Der wird kurze Zeit später aus dem Off von Katara angesprochen, aber wer da warum mit wem in welchem Ausmaß und zu welchem Preis diesen Krieg führt, also das, wovon man bei einem so hoch budgetierten Film ausgehen könnte, das er es einem in spektakulären Bildern irgendwie näher bringt, wird nicht einmal ausreichend beim Namen genannt. Aber das ist an dieser Stelle und bleibt es für den Rest des Films Shyamalans Hauptproblem: Die Legende von Aang erzählt und erzählt und erzählt im wahrsten Sinne des Wortes, denn so ziemlich alles, was sich zu zeigen lohnen würde, wird in beiläufigem Geplauder wiedergegeben und man sieht eben nur Folgen, keine Ursprünge, bis auf jene paar, die in unheimlich ungelenk eingebauten Rückblenden untergebracht werden. Warum kein gezeigter Großangriff der Feuernation zu Beginn des Krieges als Eröffnung des Films? Warum nicht Aangs Zwiespalt, die Gründe zeigen, die zu seinem hundertjährigen Verschwinden führten, statt es dem überforderten Debütanten Noah Ringer aufzubürden, diese ausschließlich zu verbalisieren?

Durch das viele Erzählen und das wenige Zeigen wird Die Legende von Aang zu einem Film, dessen Welt immer nur da in Bewegung zu sein, zu passieren scheint, wo die Handlung gerade stattfindet, als verschiebe man hinter den Darstellern einfach nur fix die Kulisse. Da erschließt sich keine Größe, kein Zusammenhang, noch nicht mal irgendeine Art von Zustand über das grob gesagte »es ist Krieg« hinaus. Nachdem Aang, Katara und Sokka zusammen aufbrechen, was aus Sicht des Geschwisterpaares nach nur wenigen gemeinsamen Szenen und zwei gewechselten Sätzen, aber eines plötzlich auftauchenden Verantwortungsgefühls und der Erzählung (was sonst?) einer Dorfältesten wegen kaum nachvollziehbare Gründe hat, verstärkt sich dieser Eindruck noch. Während das Trio auf dem Rücken von Aangs fliegendem Bison Appa nun losdüst werden ständig und, denn Übersicht schaffen sie nicht, überflüssigerweise neue Ortsnamen eingeblendet, da werden diese Lande besucht und dann jene, dann dieser heilige Ort und dann jener Tempel, und noch ziemlich zu Anfang gibt es da etwas, das man stellvertretend für das ganze narrative Debakel hernehmen kann, das Die Legende von Aang ist: »Aang flew us to his home«, erklärt Katara aus dem Off. »Is it OK if you tell me your name?«, fragt sie ihn eine Szene später. Das ist eine Kleinigkeit, ein ungelenk eingebrachter Dialog an einer unpassenden Stelle, etwas zum drüberweghören, aber genauso ist Die Legende von Aang über die volle Dauer: da wird an den falschen Stellen immer nur unpassendster Kram runtererzählt und -gesagt.

Es ist sicher dem Quellmaterial zu verdanken, dass Die Legende von Aang trotzdem oft erfühlbar macht, dass da weit mehr hinter der Geschichte steckt. Das meint in diesem Fall keineswegs die eingangs erwähnte und anscheinend komplett verloren gegangene Fähigkeit Shyamalans, der Geschichte im Vordergrund einen bedeutungsvollen Hintergrund zu schaffen. Um einige Elemente der Charakterzeichnung kommt er einfach nicht herum und jene sind es, die vermuten lassen, dass hier ein mehr als ordentlicher Fantasyfilm möglich gewesen wäre. Da ist Aang, ein kleiner Junge, dem eine schier unvorstellbare Last und Verantwortung aufgebürdet wird, der als Avatar die Welt im Gleichgewicht halten und dabei selbst auf alles verzichten soll. Der dem nicht gewachsen ist, der flieht und versehentlich hundert Jahre im Eis gefangen ist. Der sein Volk von der Feuernation ausgerottet findet, der nach der Bürde die Schuld zu tragen hat. Klassisch, großes Drama, Shyamalan aber nicht eine einzige tiefgehende Szene wert. Da ist Prinz Zuko, von seinem Vater gedemütigt und verstoßen, weil er nicht bereitwillig die eigenen Männer opfern wollte und nun als verweichlicht gilt, der den Avatar sogar dem Zugriff und der Gefangennahme des eigenen Volkes entreißt, um ihn selbst ausliefern zu können, um seine Ehre wiederzuerlangen. Ein ganz spannender Antagonist, von Shyamalan auf’s Gröbste auf emotionale Unausgeglichenheit reduziert. Da ist eine Welt, die, so wenig sie sich hier auch als Ganzes präsentiert, trotzdem schön, besuchenswert und in ihrer allgegenwärtigen Spiritualität hochinteressant wirkt, die vom Der Herr der Ringe-Kameramann Andrew Lesnie in teils tollen und überwiegend vorteilhaft CGI-unterstützten Bildern eingefangen wird. Für Shyamalan dient sie lediglich als Hintergrund für schwurbeliges Geschwafel und uninspiriertes Abklappern der verschiedenen Stationen.

Alles, was in Die Legende von Aang groß und wichtig erscheinen sollte wirkt nichtig und klein und umgekehrt. Aangs Meditationen an spirituellen Orten, während derer ihm ein Drachengeist begegnet, beispielsweise. Die ziehen sich durch die ganze Handlung, da der Avatar sich von dem Geist Antworten erhofft, seine Ausflüge in die spirituelle Welt aber immer nur von kurzer Dauer sind. Für sich schon irgendwie »häh?«, kommt’s damit ganz schlimm gegen Ende. Aang und seine Freunde verweilen seit mittlerweile Wochen beim nördlichen Wasserstamm und es ist klar, dass die Feuernation anrückt. Trotzdem fragt Aang erst ganz dringend nach einem spirituellen Ort, als die feindlichen Schiffe bereits vor der Tür stehen… – nur um dann von dem Drachengeist gesagt zu bekommen, er soll das Wasser gegen die Feuernation einsetzen…? Da kommt die FEUERnation mit SCHIFFEN auf dem WASSER angefahren und es muss der Geist eines Drachen her, um die zündende Idee zu liefern, dass man FEUER mit WASSER bekämpfen kann? Und so eine schlappe Nummer soll man sowohl rückwirkend als auch gegenwärtig als Storymotor akzeptieren? Aber in der lapidaren Drachenbotschaft verbirgt sich noch ein weiteres Problem von Die Legende von Aang: phantastische Welten sollten nicht nur in ihren Möglichkeiten ausgelotet werden, sondern vor allem in ihren Grenzen. Aang ist zu Anfang des Films zwar nur des Luftbändigens fähig, aber, wie bei jedem anderen Bändiger, schwingen bei ihm ständig die Fragen mit: »Könnte er jetzt nicht einfach das und das machen?«, »Ist der nicht da und dazu fähig?«, usw. Und warum kann Prinz Zuko in bitterkaltem Wasser ein Loch durch die Eisdecke schmelzen, aber wenn sein Onkel aus dem Nichts Flammen erschafft ist das etwas ganz Besonderes? Keine Ahnung, denn das Mögliche und die Einschränkungen sind nicht klar definiert.

Bei den Darstellern hingegen sehr wohl. Noah Ringer, der seit seinem fünften Lebensjahr Taekwondo trainiert und Träger des Schwarzen Gürtels ist, macht sich in den Kampfszenen gut, sobald er aber spielen soll weiß sich der 1996 geborene Texaner weit weniger behände zu helfen. Dev Patel guckt böse böse böse, was ihm gar nicht schlecht steht, schnaubt und brüllt ansonsten viel herum, macht damit aber wenigstens mehr auf sich aufmerksam, als die absolut faden Jackson Rathbone und Nicola Peltz oder sonst ein Nebendarsteller. Müssten nicht alle ständig irgendwas erzählen wären die Darstellerprobleme sicher geringer, so ist jedes Fordern gleich ein Überfordern. Überfordert ist auch Shyamalan, und zwar mit dem Bändigen der Elemente. In Anbetracht dessen, dass Feuer und Wasser selbst unter den größten Trickexperten einst als fast nicht zu bewältigendes Problem galten, ist der technische Fortschritt in der Darstellung der Elemente zu bewundern und könnte zweifellos großartigen Actionsequenzen dienlich sein, doch der gelungene Einsatz der Bändiger-Fähigkeiten beschränkt sich auf Momente. Shyamalan setzt mehr auf ermüdende Zeitlupen in Szenen, wo es nichts Verlangsamenswertes zu betrachten gibt und die aufwendigen Bewegungen, mit denen die Bändiger ihre Aktionen einleiten, verpuffen angesichts der mageren Ergebnisse und rutschen bei aller Eleganz immer mal wieder ins kasperkramige.

Die Legende von Aang ist sicher nicht DER schlechteste Film des Jahres 2010 (damn you again, Kiss & Kill, damn you!), gehört aber zweifellos zu DEN schlechtesten. Wohl aber nicht zur Sorte völlig verachtens- und hassenswerter Machwerke, sondern zu der Art, der man eine Beileidskarte zukommen lassen möchte. Der man Besseres gewünscht hätte. Der man einen Regisseur wie Guillermo del Toro, Tim Burton oder Peter Jackson, ja verdammt, der man sogar eher noch einen Chris Columbus gewünscht hätte. Einen, der diese auch in der vorliegenden Form gewiss ansatzsweise faszinierende Welt würdiger umgesetzt hätte. Die Legende von Aang ist in allen Schwächen einzig auf seinen Macher zurückzuführen, der unbeholfen oder vielleicht sogar schon hilflos und mit den ganz falschen Mitteln zu erzählen, zu inszenieren versucht, der nicht unbedingt unpassende Schauspieler einfach nicht zu führen versteht und überhaupt nicht sieht, wo er ihnen etwas abverlangen kann und wo nicht. Den Infantilismus, mit dem M. Night Shyamalan hier sämtliche Kernelemente der Story und ihrer Vorlage platt und glatt bügelt, mag er wohlmöglich als zielgruppengerecht empfinden. Schade, dass der Mann anscheinend weder die Serie, noch ihre Fans und nicht einmal seine eigenen Töchter ernst nimmt, über die er auf Avatar: The Last Airbender aufmerksam geworden ist. Einer der Fälle, in denen ein Vater sich lieber aus dem Leben seiner Kinder herausgehalten hätte…


Wertung & Fazit


Mehr zum Film

Holt euch den Film

Die Legende von Aang erscheint am 21.01.2011 auf Blu-ray, Blu-ray 3D-Version & DVD. Bestellt den Film über einen der folgenden Links bei Amazon.de und unterstützt damit ChristiansFoyer. Danke!



Bewerten & Teilen

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  • CHaos!

    Hat ihn schon jemand gesehen von euch?!

    • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

      Ähh, ja hier, ich, weiter oben gibt’s meine Review ;)

      • Olli Versum

        LOL!!!! :D :D :D :D

        • CHaos!

          Ja! Hahaha ich meinte jemand anderes ausser dir ;)

          • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

            Is scho klar, konnt mir den doofen Spruch aber nicht verkneifen ;)

  • http://doscorazonesblog.wordpress.com/ Dos Corazones

    Köstlicher Artikel! Mich interessiert schon die Serie nicht, obwohl sie gelobt wird, der Film nach den miesen Kritiken von allen Seiten erst recht nicht.
    Kann man ja nur hoffen, dass die Bildqualität des neuen Players und Mediums die Stimmung etwas aufhellen konnte…

    • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

      Auf jeden Fall, auch wenn die Sichtung “nur” auf DVD erfolgte. Aber auch das ist auf ‘nem Blu-ray-Player ein sehr gehobener Genuss ;)

  • http://whoknowspresents.blogspot.com/ Whoknows

    Ha! Welch ein Genuss! Zum Glück muss der Film so miserabel sein: Wie hättest du dich sonst zu einem derart herrlichen Verriss hinreissen lassen. – M. Night Shyamalan, machen Se weiter so! ;)

    • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

      Danke, aber ich sage da, was ich immer sage: mir sind die guten Filme trotzdem lieber ;)
      Zumal Die Legende von Aang einer ist, den ich während des Guckens wirklich gerne gemocht hätte und der wirklich nur an Shyamalans elendigen Inszenierungsmacken scheitert…

      • http://whoknowspresents.blogspot.com/ Whoknows

        Da stimme ich dir natürlich zu. Und trotzdem wirkt es so befreiend, einen Film gelegentlich so richtig zu zerhacken. Mein nicht existierender Psychiater meint anschliessend immer, ich hätte Fortschritte gemacht. :-D

        • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

          Das freut mich für dich :)
          Stimmt schon, so’n Verriss schreibt sich auch immer irgendwie leicher, wahrscheinlich weil es mehr Variablen des Meckerns als des Lobens gibt

  • http://goingtothemovies.wordpress.com donpozuelo

    Ja, das war ein böser Film. Mein böser Film 2010!

    Als Fan der Serie kann ich nur jedem empfehlen, diesen Film nicht zu gucken. Selbst auf DVD nicht. Es wird dem Charme der Serie einfach in keinster Weise gerecht.

    • http://christiansfoyer.de christiansfoyer

      Kann ich mir vorstellen, auch wenn ich noch nie mehr als ungefähr eine halbe Folge am Stück gesehen habe. Geht Shyamalan ähnlich, könnte man glauben ;)
      Muss aber sagen, da dadurch, dass sich das Potenzial im Film durchaus andeutet, ich schon etwas Lust bekommen habe, mir die Serie mal genauer anzusehen

  • http://blockbusterandmore.blog.de tobe78

    Die Legende von Aang eine totale Zumutung! Der wohl größte Käse der letzten Jahre, der über die Leinwände geflimmert ist und sich bedauerlicherweise auch noch im Heimkino breitmachen möchte. Und die Aussagen von Shymalan zum Film entbehren jeglicher Bodenhaftung!

ChristiansFoyer

is written,

produced and directed

by Christian Hoja

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