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»Good morning, Mr. Briggs«. Nach einer Idee von Bruce Geller startete im Jahr 1966 die Fernsehserie Mission: Impossible, recht frei ins Deutsche übersetzt mit Kobra, übernehmen Sie. Die Abenteuer eines Teams von Geheimagenten, die es im Auftrag der Impossible Mission Force rund um den Globus mit allerlei Gegnern zu tun bekommen und diese mit Hilfe zahlreicher raffinierter Gadgets und Verkleidungen übertrumpfen, erlangte schnell und auch international Popularität, wiederkehrende Elemente wie die selbstzerstörerischen Instruktionsnachrichten und Maskentäuschungen wurden vielzitierter Kult. Die Serie ist dabei klar ein Kind ihrer Zeit: der Kalte Krieg ist im Subtext stets präsent. Mit der zweiten Staffel gab Daniel Briggs, gespielt von Steven Hill, die Leitung des Teams an Peter Graves und seinen Jim Phelps ab, der bis zum Ende nach sieben Staffeln die Einsätze seiner wechselnden Teammitglieder führte. Unter dem deutschen Titel In geheimer Mission erlebten Graves und Mission: Impossible im Jahr 1988 eine Neuauflage, die mangels Erfolg jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. In den 90ern schließlich nahm sich ein Megastar Hollywoods des Stoffes an: Tom Cruise ließ sich den Agenten Ethan Hunt maßschneidern und erledigte ab 1996 und bis heute in insgesamt vier Filmen die unmöglichen Missionen seines Auftraggebers. Im Folgenden nun alles, was es dazu zu wissen gibt.
(Hinweis: diese Franchise History enthält zum Teil massive Spoiler zu allen Teilen)
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Mit den Filmen der Mission: Impossible-Reihe, zumindest den ersten dreien, ist es wie mit einer Hängematte: außen an zwei erhöhten Punkten festgemacht, in der Mitte ein ordentlicher Durchhänger. Legte der erste Teil noch Wert auf verhältnismäßig klassisch-kniffligen Spionage-Thrill wandelte sich der Ton mit dem zweiten hin zum reinen Event-Acionspektakel mit Agentensetting. Den jeweiligen Höhepunkt und auch das deutlichste Alleinstellungsmerkmal der Filme markieren dabei die spektakulären Einbruchssequenzen, ob die CIA-Zentrale in Langley oder gar der Vatikan, hier kann’s gar nicht unmöglich und auf den ersten Blid unüberwindbar genug zugehen. Dazu gibt’s Bond-bekanntes Schauplatzhopping rund um den Globus (auch wenn’s der Kollege vom MI6 ein bißchen glamouröser mag). Die Team-Komponente, wenngleich immer wieder zugunsten Tom Cruise’scher Soloeitelkeit geopfert, unterscheidet M:I schließlich wieder von Bond, Bourne oder Bauer, von den zahlreich genutzen Gimmicks stechen natürlich die Spielereien mit Masken und Verkleidungen heraus – die allerdings nicht selten in die jeweilige Handlung gezwungen und vor allem im schwachen zweiten Teil gnadenlos überstrapaziert werden. Der vom Produzenten Cruise begrüßte Wechsel der Regisseure, der jedem Teil eine eigenständige Note verleihen soll, macht sich eigentlich nur darin bemerkbar, dass es der Serie an stilistischer und inhaltlicher Kontinuität fehlt und keiner der bisherigen Macher sein Potenzial innerhalb der engen Vorgaben so wirklich entfalten konnte. De Palma durfte ein bißchen mit Kameraperspektiven spielen, Woo seine geliebten Tauben in Zeitlupe durch’s Bild fliegen lassen, Abrams die Action mit flirrender Hektik versetzen – vielmehr lässt ein so vom Willen seines Hauptdarstellers/Produzenten dominiertes Starvehikel halt nicht zu.

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Jahr:
1996
Regie:
Brian De Palma
Cast:
Tom Cruise
Jon Voight
Emmanuelle Béart
Kristin Scott Thomas
Jean Reno
Ving Rhames
Vanessa Redgrave
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Inhalt:
Der Einsatz eines Spezialteams der IMF in Prag geht mit verheerenden Folgen schief: Einsatzleiter Ethan Hunt verliert in einem scheinbaren Hinterhalt sein gesamtes Team, inklusive seines Chefs und Mentors Jim Phelps. Zudem entwischt ein Verräter mit brisanter Ware, nämlich einer Non-Official-Cover-Liste, mit der die Identitäten sämtlicher verdeckter CIA-Agenten in Osteuropa aufgedeckt werden können. Sein Vorgesetzter Kittridge versetzt Hunt den nächsten Schlag. Die gesamte Operation diente lediglich einer internen Maulwurfsjagd und, da einziger Überlebender: Hunt gilt nun als gejagter Hauptverdächtiger. Das lässt der Agent natürlich nicht auf sich sitzen, taucht unter und geht gleichzeitig in die Offensive…
Fazit:
Startschuss der Cruise-goes-Bond-Agententhrillerreihe, der in der ersten Dreiviertelstunde wahnsinnig puzzelig-vertrackt tut, eigentlich aber, wenn ersteinmal entwirrt, ganz straight runtererzählt ist und in seiner Kleinteiligkeit fast ein bißchen zum Schmunzeln verleitet, statt das man vor lauter »my god, the risks are so high« die Sofalehne malträtieren würde. Mit seinen outdated’ten Computerspielereien oder wenn die IMF-Oberen Hunts Verwandtschaft angehen, um den scheinbar abtrünnigen Agenten aus der Reserve zu locken – »oh my god, they arrestetd his mommy and his uncle, persons we’ve never met and we have no idea how they are related to him, but they are his MOMMY and his UNCLE for christ’s sake… those sick IMF-basterds!« – wirkt Mission: Impossible (teils heutzutage, teils wohl auch damals schon) bisweilen eher dramaturgisch putzig und retro-charmant. ABER was man Brian De Palmas Franchise-Auftakt immer noch hoch anrechnen kann und ihn auch immer noch sehenswert macht: der spitze Spannungsmoment geht dem Films stets vor der stumpfen Actionszene. Die berühmt gewordene Einbruchssequenz im CIA-Hauptquartier – einfach in allen Belangen ein Musterbeispiel für nervenkitzligen Spannungsaufbau. Da mag der Showdown im und auf dem Hochgeschwindigkeitszug TGV schon seiner ächzenden Tricktechnik und seiner ersten vollblütigen Tendenz (in den späteren Filmen der Reihe sollte das schließlich noch viel schlimmer werden…) zum Super-Cruise nicht mehr so recht mithalten. Trotzdem: mission accomplished.
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Jahr:
2000
Regie:
John Woo
Cast:
Tom Cruise
Dougray Scott
Thandie Newton
Ving Rhames
Richard Roxburgh
Brendan Gleeson
Rade Serbedzija
William Mapother
Dominic Purcell
Anthony Hopkins
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Inhalt:
Der australische IMF-Agent Sean Ambrose kommt in den Besitz des Antivirus Bellerophon, dem einzigen wirksamen Gegenmittel zu dem tödlichen, künstlich gezüchteten Grippevirus Chimera. Ohne die Tragweite der Hintergründe auch nur zu erahnen wird Ethan Hunt auf den brisanten Fall angesetzt. Für sein Einsatzteam in Sidney soll er zunächst die Diebin Nyah rekrutieren. Dies gelingt auch, doch noch bevor die eigentliche Mission beginnt stürzen die beiden sich Hals über Kopf in eine Affäre. Der Haken: Nyah soll nicht zuerst ihrer Diebeskünste wegen eingesetzt werden, sondern weil sie bis vor kurzem mit Ambrose liiert war und dieser ihr immer noch nachtrauert. Damit beginnt ein gefährliches Dreicksspiel, bei dem es für Hunt bald nicht mehr nur um seine Gefühle geht – sondern um das Leben von Millionen…
Fazit:
Mission: Impossible II. Oder in cool: M:I-II. Oder aber das Sequel, das in Ton und Qualität so weit von seinem Vorgänger entfernt ist wie kaum ein anderes. Schon die erste halbe Stunde an Setup für die folgende Geschichte, die tut als wäre sie eine griechische Tragödie, ist an Lächerlichkeit kaum zu toppen, das grienende Umeinanderhergebalze von Cruise und Thandie Newton kaum zu ertragen, die ständig Schwere suggerierenden Zeitlupen ein lähmendes statt förderndes Instrument. Dieses Aufbauschen der Gesten und Konflikte hin zur Überlebensgröße zieht sich natürlich durch das Werk von Regisseur John Woo, nur standen dem dabei (zumindest in seinen Heimatwerken und dem Kracher Face/Off) viel stärkere und damit tragfähige Figuren für solch tragisch-pompösen Gestus zur Verfügung: doch M:I-II bietet bloß einen in seinen Ursprüngen und Motiven bestenfalls behaupteten Schurken, schmierig-geifernd daherchargiert von Dougray Scott, eine nach wenigen Minuten in eine reizreduziert-sexualisierte Opferrolle gedrängte Newton – und natürlich Super Cruise, der hier überhaupt keinen Anknüpfungspunkt an den besonnenen, fast etwas bücherwurmig wirkenden, zumindest aber verstandorientierten Agenten des ersten Teils setzt, sondern plötzlich mit Street Fighter-Movepalette und waffenstarrend zu Werke geht. Nur eine einzige wirklich gelungene Sequenz kommt dabei rum, nämlich jene des Einbruchs in die Biocyte-Zentrale. Da deuten sich sogar Tiefen und Bedeutung hinter der Figurenkonstellation zumindest an. Zudem legt in der zweiten Hälfte endlich das Tempo des Films ordentlich zu, mit der Nonstopaction kann man aber trotzdem wohl nur dann zufrieden sein, wenn man Tom Cruise persönlich ist und sich selbst total toll findet. Weil sonst wirkt’s einfach nur doof… Mission failed…
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Jahr:
2006
Regie:
J. J. Abrams
Cast:
Tom Cruise
Philip Seymour Hoffman
Ving Rhames
Michelle Monaghan
Jonathan Rhys Meyers
Billy Crudup
Laurence Fishburne
Maggie Q
Simon Pegg
Keri Russell
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Inhalt:
Ethan Hunt hat sich aus dem operativen Dienst zurückgezogen, steht der IMF nurmehr als Ausbilder zur Verfügung und genießt ansonsten endlich die Vorzüge eines normalen Lebens mit der Krankenschwester Julia, die keine Ahnung hat, wer ihr Verlobter in Wahrheit ist. Als jedoch seine beste Schülerin Lindsey Farris während der Observation des brandgefährlichen Waffenhändlers Owen Davian in dessen Hände fällt greift Hunt noch einmal persönlich ein – nur um Lindsay zu verlieren, bei der IMF in Ungnade zu fallen und Davian keinen Schritt näher zu kommen. Das lässt Hunt nicht auf sich sitzen und schnappt sich Davian mit seinem Team auf eigene Faust. Und muss bald feststellen, wie skrupellos und mächtig sein Gegner tatsächlich ist…
Fazit:
Mission: Impossible III – bis so etwa zwanzig Minuten vor Schluss der beste Teil der Reihe. In der brettstarken Anfangssequenz zerschellt der Mythos Ethan Hunt (der eigentlich nie einer geworden ist, aber von Cruise mindestens mit dem zweiten Teil in die Richtung zu pushen versucht worden war) an der kalten Präsenz Philip Seymour Hoffmans; nach den Opening Credits und in der Hinleitung zu dieser Szene macht der Film auch nicht viel falsch. Intensive Action, ein besser oder sogar erstmals richtig gut eingebundenes Team und endlich eine Fallhöhe für den Helden, der auch mal scheitert, versagt, zweifelt, die Beherrschung verliert, ausrastet. Der Einbruch im Vatikan, Hunts und Davians Psychoduell mit Aussicht im Flugzeug – alles ganz stark. Und die Beschaffung des MacGuffin, der sogenannten Hasenpfote, die OFFSCREEN stattfindet – das ist ja fast schon selbstironisch in seiner zwinkernden »joa joa, der Ethan macht dat schon«-Attitüde. Außerdem taugt die Freundin in Gefahr hier zum guten Triebwerk, da der um eine private Ebene erweiterte Hunt auf eben dieser gut funktioniert. Michelle Monaghan spiegelt zwar etwas oft nur das Cruise’sche from east to west-Grinsen und müsste für Persönlichkeit wohl erst den Duden bemühen, dennoch geht die Menschlichmachung des Helden auf: dass der god mode nur was für die wahren Weicheier ist scheint Cruise erkannt zu haben und krempelt seinen Ethan Hunt auf verletztlich und erstmals wirklich angreifbar – nur um dann vor der letzten Konsequenz doch wieder den Schwanz einzuziehen, beziehungsweise das Super Cruise Cape umzuhängen. Da kommt dann wieder der obligatorische Maulwurf aus seinem Loch (zahlen die so schlecht bei der IMF?), die bis kurz vor Stillstand passive Monaghan wird zur kugelschleudernden Heroine und ein solch fabulöser Schurke wie Seymour Hoffman wird von der Almightiness des Cruise bis zum unspektakulärsten Leinwandtod der Agententhrillerhistorie degradiert. Und dann dieses Schlussbild, dass sich anfühlt, als baumle man am Spieß des Zuckerwattemannes und würde eingehüllt in seine besonders fluffige rosa-Valentinstagmischung. Schade. Richtiggehend schade, wo das doch bis dahin ein verflucht starker Actionfilm ist, aber soviel back to bad habits und der Eindruck des puren Cruise Kalküls (»Ethan needs to be Bourne – but in the end he needs to be a whole lotta ME again!«) lassen höchstens die Ahnung übrig, WIE gut M:I:III hätte sein können… Mission, ja… nun… ach, was weiß ich…
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Mission: Impossible – Ghost Protocol |
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Jahr:
2011
Regie:
Brad Bird
Cast:
Tom Cruise
Ving Rhames
Vladimir Mashkov
Jeremy Renner
Simon Pegg
Anil Kapoor
Paula Patton
Tom Wilkinson
Josh Holloway
Michael Nyqvist
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Inhalt:
Die Impossible Mission Force wird lahmgelegt, als die geheime Organisation eines schweren Bombenanschlags auf den Kreml beschuldigt wird. Das sogenannte Ghost Protocol wird initiiert und Top Agent Ethan Hunt ist vorerst zum Untertauchen gezwungen. Doch natürlich lässt er die Anschuldigungen nicht einfach ruhen: Hunt stellt ein neues Team von Experten zusammen und macht sich abgeschnitten und ohne Unterstützung von oben auf die Jagd nach den wahren Drahtziehern – bevor ein Nuklearkrieg die ganze Welt ins Chaos stürzt…
Fazit:
Abgespacte Gadgets, halsbrecherische Stunts, ein banaler Plot, kombiniert mit charmantem old school-Bond/Ocean’s-Feeling: Mission: Impossible – Ghost Protocol unterhält mit bewusster Übertreibung und genau der ironischen Selbstwahrnehmung, die nötig ist, um das zu gutem und nicht affigem Entertainment zu machen. Bei der großzügigen Laufzeit von über zwei Stunden hätte hier und da noch Platz für einen zumindest etwas anwesenderen Schurken sein dürfen, zumal beispielsweise der Hintergrund von Jeremy Renners angeblichem Analysten Brandt im Happy End for everybody-Ende absäuft und somit (zumindest in dieser Form) komplett streichbar gewesen wäre. Zudem bleibt Held Ethan Hunt, auch wenn Cruise sich sehr angenehm zurücknimmt und ihm für seinen Einsatz in den Stuntszenen jeder Respekt gebührt, weiterhin nur eine Eigenschaftsansammlung und darin immer noch mehr sein Star, denn ein Charakter: Super Cruise, Tom C. Rambo, der Cruisinator – choose what you like. Wahrscheinlich, das wird sich irgendwann zeigen, ist Ghost Protocol so ein Film, der nur einmal richtig gut wirkt, da bei mehrfacher Sichtung die Action, die Spannungsmomente und die Komik bekannt und gewohnt werden und dann auffällt, wie wenig bleibt, um diese Elemente zusammen zu halten. Bis dahin ist das aber erstmal ein irre unterhaltsamer und damit ein vorerst gelungener (auch abhängig davon, wie’s nun weiter geht) Neustart der Reihe mit genau der benötigten Dosis an Frischzellen. Mission accomplished. (Komplette Review)
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Kommerzieller Erfolg – alles andere als eine unmögliche Mission |
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Mission: Impossible wurde 1996 genau das, was Tom Cruise (mehr noch der Produzent Tom Cruise, denn der Hauptdarsteller) sich davon versprochen hatte: der bis dato erfolgreichste Film seiner Karriere, der endgültige Sprung zu Megastar und der Grundstein für ein fortwährenden Erfolg garantierendes Franchise. Der erste Teil wurde zum weltweit dritterfolgreichsten des gesamten Kinojahres, nur getoppt von Roland Emmerichs Gigantenhit Independence Day und dem Unwetter-Thriller Twister. M:I-2 toppte die Zahlen des Vorgängers erwartungsgemäß noch und wurde gar der erfolgreichste Film 2000 (mit für eine Jahresbestleistung dennoch verhältnismäßig geringem Einspiel). Nach einer ganzen Reihe weiterer Megahits enttäuschte Mission: Impossible III allerdings besonders in den USA, wo er nach Cruise’ selbstverschuldetem Popularitätsknacks (Scientology, Sofagehüpfe im Liebesrausch) weit hinter den Vorgängern zurückblieb und insgesamt rund 150 Millionen weniger als sein direkter Vorgänger einspielte. Dies reichte 2006 nur zum achten Platz der kommerziell Jahresbesten.
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Budget: 80 Mil.

Box Office: 457 Mil.
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Budget: 125 Mil.

Box Office: 546 Mil.
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Budget: 150 Mil.

Box Office: 397 Mil.
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Budget: -.

Box Office: -.
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Von Prag über Sydney nach Shanghai… |
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Prag

Mission: den Diebstahl der NOC-Liste dokumentieren, Verräter und Hintermänner festnehmen
Status: failed, Verlust des gesamten Teams
Langley, Virginia

Mission: Beschaffung der NOC-Liste aus dem CIA-Hauptquartier
Status: accomplished
London-Paris, TGV

Mission: Überführung des Verräters Jim Phelps, Sicherstellung der NOC-Liste
Status: accomplished
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Grand Canyon

Mission: Urlaub
Status: failed
Sevilla

Mission: Rekrutierung der Diebin Nyah Nordoff-Hall
Status: accomplished
Sydney

Mission: Sean Ambrose infiltrieren; Chimera-Kulturen sicherstellen; Ambrose’ Pläne stoppen; die mit Chimera infizierten Nyah retten
Status: accomplished (Chimera-Kulturen allerdings vollständig zerstört)
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Berlin

Mission: Rettung der Agentin Lindsey Farris, Informationen über Owen Davian sichern
Status: failed
Vatikanstadt

Mission: Entführung Owen Davians
Status: accomplished, allerdings entkommt Davian während des Gefangenentransports in den USA
Shanghai

Mission: Sicherstellung der Hasenpfote
Status: accomplished
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folgt…
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“Die” Stars ist eigentlich nicht ganz korrekt, bei Mission: Impossible muss es trotz aller eingepflochtener Team-Mechaniken und trotz bekannter und vielversprechender Namen ganz eindeutig “DER” Star heißen. Die Reihe ist voll und ganz auf Tom Cruise und seinen Ethan Hunt zugeschnitten, der sich so überinszenieren lässt, dass daneben nur Platz für Statisten ist. So gibt es in der gesamten Reihe bis einschließlich Teil 3 keine Figur, die mehr als ein Erfüllungsgehilfe für gewisse Storykomponenten wäre, was auf Seiten der good goys so bedauerlich wie bei den bad guys ist, die zum Großteil und immer wieder aus Verrätern bestehen. Als Plottriebwerke werden Persönlichkeiten in den überwiegenden Fällen mehr behauptet und auch Cruise’ Hunt selbst schlingert mehr durch von Teil zu Teil verschiedentlich ausgeprägte Supermensch-Attribute, als dass er wirklich eine sich entwickelnde Figur wäre. Das alles erfüllt für ein klar actionlastiges Franchise aber dennoch insgesamt natürlich irgendwie seinen Zweck.
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»I need to ask you for something incredible.«
Ethan Hunt ist der beste Mann der Impossible Missions Force, ein entschlossener Allround-Könner, in dessen Vokabular das Wort “schwierig” schon gar keine Bedeutung mehr hat und die Herausforderung erst beim “unmöglich” beginnt.
Dennoch muss Ethan gelegentliche Rückschläge verkraften, wie den Verlust seines Teams bei der Maulwurfsjagd in Prag und den Verrat seines Mentors Jim Phelps. Am Ende behält der Agent aber stets die Überhand. Ethan ist Experte im Nahkampf und im Umgang mit Waffen, spricht mehrere Sprachen fließend. Den operativen Dienst gibt er zwischendurch auf, um als Ausbilder ein ruhigeres Leben und Zeit für seine Frau Julia Meade zu haben. Die Pflicht der unmöglichen Missionen ruft ihn jedoch abermals zurück.
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still in action |
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Luther Stickell (Ving Rhames) |
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Der Operator Luther Stickell ist ein in Ungnade gefallener IMF-Agent, den die Zusammenarbeit mit Ethan Hunt rehabilitiert.
Seither ist Luther bei jeder Mission an Ethans Seite, aus der anfangs zweckmäßigen Zusammenarbeit wird eine enge und zuverlässliche Freundschaft.
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still in action |
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Sarah Davies (Kristin Scott Thomas) |
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Zu sehen in:
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Sarah Davies ist eine Expertin in Sachen Anpassung, die Frau ist quasi undercover.
Während eines verhängnisvollen Hinterhalts kommt Sarah bei der Mission in Prag durch die Hand und das Messer Franz Kriegers ums Leben.
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killed in action |
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Jack Harmon (Emilio Estevez) |
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Zu sehen in:
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Vor Jack Harmon ist kein Compuer-, Überwachungs- oder Sicherheitssystem gefeit.
Auch der um einen lockeren Spruch nicht verlegene Jack überlebt den Einsatz in Prag nicht und wird von Jim Phelps per Fernsteuerung in einem Fahrstuhlschacht zerquetscht.
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killed in action |
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Hannah Williams (Ingeborga Dapkunaite) |
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Dem Blick der Observationsspezialistin Hannah Williams entgeht nichts.
Trotzdem teilt sie das Schicksal ihrer Teamkameraden Sarah und Jack und kommt in Prag bei einer Autoexplosion ums Leben. Ungewiss bleibt, ob Claire oder Jim Phelps die Sprengladung detonieren ließ.
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killed in action |
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Billy Baird (John Polson) |
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IMF-Agent Billy Baird unterstützt Ethan Hunt als Hubschrauberpilot während der Mission in Sydney.
Wie bei Piloten üblich hat Billy einen ziemlichen Vogel, erweist sich während der Mission in Sydney aber als zuverlässiger Partner für Ethan Hunt und Luther Stickell, auf den die beiden sich verlassen können, sobald es ernst wird.
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Die IMF-Agentin Zhen Lei ist Expertin für Maulwurf- und Undercovereinsätze
Sie unterstützt Ethan Hunt und sein Team in Berlin, dem Vatikan und in Shanghai und weiß dabei nicht nur Waffen, sondern auch ihre Reize geschickt einzusetzen. Mit denen bezirzt sie unter anderem den Waffenhändler Owen Davian.
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Declan Gormley (Jonathan Rhys Meyers) |
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Declan Gormley ist ein junger IMF-Agent und Experte für Transport, in der Luft wie auch am Boden.
Mit Ethan Hunt arbeitet er erstmals während der Rettungsmission in Berlin zusammen und entwickelt sich vor allem beim Einsatz im Vatikan zu einem wertvollen und vielseitigen Teamitglied. Zu Kollegin Zhen Lei scheint er eine tiefere, dennoch professionelle Bindung zu haben.
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Benjamin “Benji” Dunn (Simon Pegg) |
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Benji Dunn ist ein Techniker der IMF, der Ethan Hunt und sein Team im Innendienst mit seinem Know How unterstützt.
Besonders während Hunts Aufenthalt in Shanghai riskiert Benji Kopf und Kragen, als er den zu dieser Zeit gesuchten Agenten bei nicht autorisierten Aktivitäten Unterstützung zukommen lässt. Später stößt Benji zu Hunts operativem Team.
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still in action |
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Lindsey Farris (Keri Russell) |
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Die junge IMF-Agentin Lindsey Farris wurde von Ethan Hunt für den operativen Dienst ausgebildet und empfohlen.
Während der Observation Owen Davians fällt sie in dessen Gewalt und kann zunächst von Hunt und seinem Team in Berlin geborgen werden, stirbt jedoch kurze Zeit später an den Folgen einer in ihren Schädel implantierten und gezündeten Sprengkapsel.
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killed in action |
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Jane Carter (Paula Patton) |
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Claire Phelps (Emmanuelle Béart) |
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Claire ist die Ehefrau von Jim Phelps und innerhalb des IMF-Teams für den Transport zuständig.
Als einziges Teammitglied überlebt sie die Mission in Prag, schließt sich Ethan zunächst an, offenbart sich aber wie ihr Gatte am Ende als Verräterin. Trotzdem versucht sie Ethan zu schützen, für den sie unterschwellig Gefühle hegt, und wird schließlich von Jim Phelps im TGV angeschossen. Sie stirbt in Ethans Armen.
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killed in action |
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Nyah Nordoff – Hall (Thandie Newton) |
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Die Diebin Nyah Nordoff – Hall wird von Ethan Hunt in Sevilla rekrutiert – unplanmäßig verlieben sich die beiden ineinander.
Nyah ist außerdem die Ex-Freundin des verräterischen Sean Ambrose, in dessen Gruppe sie dieser Bindung wegen eingeschleust wird. Im Laufe der Mission injiziert sie sich selbst die letzte Probe des Chimera-Virus, kann aber von Hunt in letzter Sekunde mit dem Gegenmittel versorgt werden.
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Julia Meade (Michelle Monaghan) |
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Die Krankenschwester Julia Meade ist die Verlobte und später die Ehefrau Ethan Hunts.
Von seiner Agenten-Identität weiß Julia nichts, sie hält ihren Mann für einen Mitarbeiter der Verkehrsbehörde. Nachdem sie von Owen Davian nach Shanghai entführt wird erfährt sie von Ethans wahrem Leben. Dieser kann sie retten, wobei Julia außerdem den Verräter John Musgrave erschießt.
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still in action |
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Doppelagenten, Verräter & andere Fieslinge |
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Jim Phelps ist Ethan Hunts Förderer und Mentor, außerdem der Chef des IMF-Teams um Ethan.
Bei der Mission in Prag täuscht Phelps seinen Tod vor, tritt später aber wieder in Erscheinung und wird von Hunt als der gesuchte Verräter überführt. Die geplante Flucht per Helikopter verhindert Hunt jedoch mit einem explosiven Kaugummi.
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killed in action |
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Franz Krieger (Jean Reno) |
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Der Fahrzeugexperte Franz Krieger geht bevorzugt mit einem Messer bewaffnet in den Nahkampf.
Der mürrische Ex-IMF-Agent ist beim Einbruch in Langley zunächst noch auf Hunts Seite, entpuppt sich später aber als rechte Hand und Helfer Jim Phelps’. Beide können von Hunt aufgehalten und zur Strecke gebracht werden.
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killed in action |
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Sean Ambrose (Dougray Scott) |
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Sean Ambrose ist ein australischer IMF-Agent, der in den Besitz des profitversprechenden Antivirus Bellerophon gelangt.
Als ihm auch das Gegenstück Chimera in die Hände fällt wird er zur Bedrohung für die ganze Welt. Der skrupellose und impulsive Ambrose verabscheut Ethan Hunt, kann aber nach einem erbitterten Kampf Mann gegen Mann von diesem besiegt werden.
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killed in action |
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Hugh Stamp (Richard Roxburgh) |
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Hugh Stamp ist die loyale rechte Hand von Sean Ambrose, ein im Nahkampf und im Umgang mit Schusswaffen geübter Mitstreiter.
Der plötzlich wieder bei Ambrose auftauchenden Nyah misstraut Stamp von Anfang an und zieht damit den Zorn seines Bosses auf sich. Der ist es auch, der Stamp, allerdings versehentlich, exekutiert, als dieser verletzt und geknebelt eine Ethan Hunt-Maske trägt.
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killed in action |
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Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) |
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Der Waffenhändler Owen Davian ist der IMF seit Jahren ein Dorn im Auge, allerdings nahezu unangreifbar.
Als Ethan Hunt schließlich doch ein Zugriff auf Davian gelingt schafft sich der Agent damit einen Feind, wie er ihn noch nicht erlebt hat. Der rücksichtslose und eiskalte Davian treibt Hunt an seine körperlichen und mentalen Grenzen, zieht am Ende aber doch gegen ein heranrasendes Fahrzeug den kürzeren.
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killed in action |
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John Musgrave (Billy Crudup) |
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John Musgrave ist ein IMF-Agent in leitender Position, der Ethan Hunt mit der Rettungsmission in Berlin betraut.
Musgrave stellt sich zunächst als loyaler Freund und Kollege Hunts dar, der diesem auch gegen den Willen des direkten Vorgesetzten Theodore Brassel unterstützt. Schließlich offenbart sich Musgrave jedoch als Verbündeter Owen Davians und wird in Shanghai von Ethans Ehefrau Julia Meade erschossen.
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killed in action |
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Kurt Hendricks (Michael Nyqvist) |
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Chefs und Drahtzieher im Schatten |
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Eugene Kittridge (Henry Czerny) |
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CIA-Offizier Eugene Kittridge weiht die Leiter der IMF-Teams in ihre Aufträge ein.
Nach der Mission in Prag hält er Hunt zunächst für den gesuchten Maulwurf und unternimmt einiges, um den scheinbar abtrünnigen Agenten aus der Reserve zu locken, kann am Ende aber von dessen Unschuld überzeugt werden.
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Die geheimnisumwobene Waffenhändlerin Max bekommen nur wenige zu Gesicht – und noch weniger überleben diese Begegnung.
Sie ist auf der Jagd nach der NOC-Liste und lässt sich auf einen Deal mit Hunt ein, der ihr die Liste gegen einen Haufen Bargeld zu beschaffen verspricht. Am Ende kann Max jedoch von Eugene Kittridge gestellt werden.
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Swanbeck (Anthony Hopkins) |
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Swanbeck ist der Einsatzleiter der IMF, der Ethan Hunt auf Sean Ambrose ansetzt und ihn in Sevilla instruiert.
Besonders im Umgang mit Nyah offenbart Swanbeck ziemlich gewissenlose Züge.
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Theodore Brassel (Laurence Fishburne) |
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Theodore Brassel ist Leiter der Impossible Missions Force und direkter Vorgsetzter John Musgraves.
Wie seinen Kollegen in leitenden Positionen sind Brassel Ergebnisse näher, als die Menschen, die sie erbringen sollen.
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