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Das (Film-)Jahr 2011 ist zu Ende und ich werf nochmal einen ganz persönlichen Blick zurück. Insgesamt habe ich 45 Filme gesehen, die entweder ihren Kinostart im Jahr 2011 hatten, oder aber als DVD-Premiere erschienen sind, dazu kommen eine Reihe von Nachholtiteln aus dem vorvorletzten Jahr – und eine Menge (bisher) Verpasstes, mit dem allein schon ein Jahresrückblick zu füllen wäre: True Grit, Melancholia, The Ides of March, diverses weit abseits des Hollywood-Schmu… sei’s drum, Konzentration auf das Gesehene: die 45 Filme 2011 sackten insgesamt 247 von 450 möglichen Punkten ein und schnitten damit mit durchschnittlich 5,5 Punkten denkbar mittelmäßig ab. Die richtigen Höhepunkte und die bodenlosen Flops glichen sich etwa aus, dazu ein breites Mittelfeld des soliden bis mittelmäßigen Films. Im Folgenden also meine Tops und Flops, Lieblingsstars und anderes Aufregendes aus 2011.
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Trend: tolle Ideen, nix draus gemacht |
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Neben einer Unzahl an Sequels, Prequels, Reboots, Requels und Preboots gab’s im Filmjahr 2011 schon auch einge originelle Konzepte ohne Zahl im Titel zu entdecken: George Nolfis Philip K. Dick-Adaption The Adjustment Bureau, Duncan Jones’ Source Code, Andrew Niccols In Time – Geschichten über eine das Schicksal kontrollierende Behörde, einen sich immer wiederholenden achtminütigen Bodyswitch zur Verhinderung eines Anschlags, über die Zeit, die Geld als Währung ersetzt hat. Tolle Ideen, die alle eines gemeinsam haben: keiner der Filme holte das Optimum aus ihnen heraus. Alle bogen sie irgendwann doch wieder auf ausgelatschte Pfade ab, vor allem einfallsfreier Love Storys wegen. Das Zuschauerinteresse war zudem nicht besonders groß und so ist das insgesamt schon etwas ernüchternd: wenn’s mal originell klingt wird’s fahrig und doch wieder unoriginell umgesetzt, Kasse macht’s auch nicht so richtig und so ist’s doch kein Wunder, wenn Hollywood stattdessen lieber gleich ganz und noch vermehrter auf zu Tode Etabliertes setzt und damit seine sicheren Millionen- und Milliardenergebnisse reinholt. DAS Problem des Filmjahres 2011 war also nicht grundsäzlich seine Einfallslosigkeit, sondern sein verschwendetes Potenzial. Wenn ewig-Reihen wie Fast and Furious oder Mission: Impossible in ihren fünften und vierten Teilen frischer wirken, als manches Originalkonzept, dann ist das zwar auch ganz ok – aber irgendwie auch nicht richtig.
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Star des Jahres (weiblich / männlich) |
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Kleine Anmerkung vorweg: beim Star des Jahres geht’s mir nicht um DIE beste Schauspielleistung des Jahres, da zählt mehr wer mir (natürlich neben einem gewissen Grad an schauspielerischer Begabung) am meisten “Spaß” mit ihren/seinen Rollen gemacht hat. Bei den in Klammern genannten Filmen sind hier und da auch nachgeholte Titel aus 2010 dabei.
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Die Auswahl
– Annette Bening
(Mütter und Töchter, The Kids Are All Right)
– Felicity Jones
(Powder Girl, Cemetery Junction, Like Crazy)
– Kristen Wiig
(Bridesmaids)
– Naomi Watts (Portrait)
(Mütter und Töchter)
– Natalie Portman (Portrait)
(Black Swan, Your Highness, Thor, Freundschaft Plus, Brothers)
– Trine Dyrholm
(Hævnen)
Allein der Menge an Filmen wegen könnte man auf Portman schließen, aber neben den starken Black Swan und Your Highness war da sonst nur mäßiges bis schrottiges dabei. Wiig gab vielleicht DIE Comedy-Performance des Jahres, Watts, Bening und Dyrholm bestachen gleichermaßen durch ihre präzisen Charakterergründungen und facettenreiche Darstellungen.
Die wunderbare Felicity Jones
Trotz Auszeichnung beim Sundance Film Festival blieb die junge Britin auch 2011 etwas im Schatten von Generationsgenossinnen wie Portman, Michelle Williams, Carey Mulligan oder Jennifer Lawrence. Bei mir genießt sie allerdings seit Flashbacks of a Fool höchste Verehrung und die Gründe dafür bestätigte Felicity Jones 2011: ihre Ausstrahlung, ihre Unbeschwertheit, mit der selbst Zielgruppenquark wie Powder Girl sehenswert wird – die wird noch vieles und viele bewegen in der langen Karriere, die noch vor ihr liegt.
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Die Auswahl
– Bradley Cooper
(Limitless, The Hangover Part 2)
– Colin Firth (Portrait)
(The King’s Speech)
– Dwayne Johnson (Portrait)
(Faster, Fast & Furious Five, Die etwas anderen Cops)
– James Franco
(127 Hours, Your Highness)
– Michael Fassbender
(X-Men: First Class)
– Mikael Persbrandt
(Hævnen)
Cooper verdient sich seinen Platz vor allem durch die starke Performance in Limitless, den vielfach prämierten Firth darf man eigentlich nicht ohne Geoffrey Rush nennen, Franco bot eine Karrierebestleistung, Fassbender wird 2012 erst richtig durchstarten und Persbrandt stach aus dem insgesamt tollen Hævnen-Ensemble sogar noch heraus.
Dwayne „don’t call me The Rock The Rock“ Johnson
Johnson mag man eher bei den Kid’s Choice Awards vermuten, aber meine Herren, der Mann hat Charisma und ist einfach einer der wenigen überlebensgroßen und trotzdem glaubwürdigen Actionstars, die dem Kino noch geblieben sind. Dazu hat der Wrestling-Champ noch ordentlich Selbstironie und durchaus grobes Talent zum leichten Drama bewiesen und seine Palette deutlich erweitert. Nur das olle Family Entertainment sollte er sich sparen.
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Trend: keinen Bock mehr auf Superhelden |
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2011 war nicht das Jahr der Strumpfhosenträger und sonstiger Helden. Von The Green Hornet bis Captain America stimmte durchgehend die Qualität nicht, auch der vielerorts auf Jahresbestenlisten gelandete X-Men: First Class rutschte mit seinen Kontinuitätsbrüchen (warum kein RICHTIGER Neustart?!?!) und den hastig runtergerasselten Konflikten (»Let’s be friends.« »Ok. But mutants must rule.« »Nay.« »Then you’re my enemy.« »Ohhhhhh….«) bei mir auf die Flop-Liste des Jahres und stellt für mich die größte Enttäuschung dar. Die Vorbereitungsfilme zur Avengers-Zusammenkunft machten’s mit ihren lahmen Zweck-Stories auch nicht besser, ohne viel Eigenständigkeit wurden der Donnergott und der Superpatriot dahingerotzt und vieles an Spektakelpotenzial zurück gehalten, um den Avengers nicht die Show zu klauen. Da hätten zwei Halbstünder locker ausgereicht. Auch das Publikum scheint das ewige Gut gegen Böse mit Superkräften ein bißchen satt zu haben: besonders in den USA liefen die Comicverfilmungen teils weit unter den Erwartungen, erzielten zwar für sich respektabe Kassenergebnisse, jedoch weit entfernt von Genrehighlights wie The Dark Knight, Iron Man oder Spider-Man. Gerade angesichts des allgegenwärtigen 3D-Aufschlags für die Heroenspektakel wirken z. B. Thors 181 Millionen (449 weltweit), oder Captain Americas 176 Millionen (368 weltweit) vergleichsweise floppig. Gerade bei diesen außerhalb der USA eigentlich eher wenig populären Figuren rissen die weltweiten Einspielergebnisse noch einiges raus, die Farbe grün geriet aber hier wie dort nicht zum Trend: The Green Hornet und Green Lantern gehören zu den Tiefpunkten des Jahres, kommerziell wie künstlerisch. War einfach nicht das Jahr der Helden. Batman, übernehmen Sie 2012!
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Filme des Jahres (Tops & Flops) |
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And here we go, das Herzstück eines filmbezogenen Jahresrückblicks, die besten und die schlechtesten Produktionen aus 2011. Überraschendes findet sich, glaube ich, durchaus auf beiden Seiten wieder, die beiden Spitzenreiter hingegen hätte ich beinahe auch ohne deren Sichtung an ihre jeweilige Position stellen können. Extrem schlecht schnitten die Comicverfilmungen des Jahres ab, dagegen war’s ein guter Komödienjahrgang. Insgesamt gab’s nichts für ‘ne All Time-Bestenliste, aber waren schon tolle Sachen dabei.
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Die besten Filme 2011
Die gute Masse vor der großen Klasse:
Middle Men 7,5/10 (Review)
Mission: Impossible – Ghost Protocol 7,5/10 (Review)
Black Swan 8/10 (Review)
Planet der Affen: Prevolution 8/10
Faster 8/10 (Review)
Bridesmaids 8/10 (Review)
Your Highness 8/10 (Review)
It’s Kind of a Funny Story 8/10 (Review)
Sherlock Holmes: A Game of Shadows 8/10 (Review)
Mütter und Töchter 8,5/10 (Review)
6.
Limitless
8,5/10
Ein ekstatischer Mix aus klassischer rise and fall-Story, wildem Drogen-Drama und teils ordentlich gewalttätigem Paranoia-Thriller, der zum Schluss zudem noch zungeschnalzend jeden moralischen Zeigefinger absäbelt, der sich da zwischendurch zu erheben droht.
5.
127 Hours
9/10
James Francos packende one man survival Show, ein intensives und emotionales Drama vom Überleben und eine Ode an den Willen. Von Danny Boyle trotz vermeintlicher räumlicher Enge gewohnt flirrend und dynamisch inszeniert. Geht erst voll an die Nieren, dann mitten ins Herz.
4.
Fast & Furious Five
9/10
Wer hätte das gedacht: da rast eine tiefergelegte Filmreihe um Poser, Cars und Pussies mit ihrem fünften Teil mal eben auf die Pole Position des Actionkinos. Eine dermaßene Power besaß selbiges seit ewig nicht mehr. Einfach DAS Actiobrett des Jahres.
3.
Hanna
9/10
Märchen meets Verschwörungsthriller plus Teenie-Killerin. Ein waghalsiger, durch und über alle Genregrenzen preschender Film, überragend bebildert, trotz einfacher Zutaten mit das komplexeste, herausfordernste und einfach beste Stück Film des Jahres.
2.
In einer besseren Welt (Hævnen)
9,5/10
Fantastisches Drama voll bedrückender Schwere und poetischer Schönheit, getragen von überragenden Schauspielleistungen. Hier und da etwas überkonstruiert, aber dennoch annähernd jeden Wunsch erfüllend, den man an einen großartigen Film stellen kann.
1.
The Tree of Life
10/10
Die 10er-Wertung für Terrence Malicks The Tree of Life stand eigentlich spätestens nach dem ersten Trailer fest, trotzdem schob ich die Sichtung des Film bis einen Tag vor Jahresende vor mir her. Der Gewissheit oder der Befürchtung wegen? Keine Ahnung. The Tree of Life gestattet es sich, vom absoluten Nichts und von einfach Allem zugleich zu erzählen, bietet über seine längsten Strecken keine Komfortzonen der wie auch immer gearteten leicht-konventionellen Zugänglichkeit. Sowas sorgt natürlich für kontroverse Meinungen, der eine hört sinnleeres Geschwafel, der andere entnimmt Lehren, mindestens für den Moment, vielleicht aber für die Ewigkeit, der eine nennt es philosophisch, der andere langweilig. Aber genau das macht ihn doch so großartig: diese Fähigkeit, zu wirken. Welcher, wenn nicht dieser nicht-Film, dieses Erlebnis der Unendgültigkeit, der nicht objektiven Betrachtbarkeit sondern rein subjektiven Wahrnehmbarkeit – welcher Film soll denn stattdessen DER Film des Jahres 2011 sein? Kein anderer? Jeder andere? Welcher auch immer, am Ende ist es doch nur wieder The Tree of Life, denn wenn nichts Zufall, sondern alles so ist wie es muss, dann muss jede Szene und jede Sekunde von Malicks Werk genau das sein, was sie ist – und das kann dann nichts geringeres als der beste Film des Jahres sein. So.
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Die schlechtesten Filme 2011
Das Erdgeschoss vor’m Keller:
X-Men: First Class 4,5/10 (Review)
Brothers 4,5/10 (Review)
The Hangover Part II 4,5/10
Thor 4/10 (Review)
Captain America – The First Avenger 4/10 (Review)
Sucker Punch 3,5/10 (Review)
Take Me Home Tonight 3/10 (Review)
Pirates Of The Caribbean – Fremde Gezeiten 3/10
Operation: Endgame 2,5/10 (Review)
Freundschaft Plus 2/10 (Review)
6.
Tomorrow, When the War Began
2/10
Fährt ein paar der dümmsten Szenen in einem nicht gewollt oder zumindest toleriert dummen Film seit langem auf. Dazu eine Bande von Schlagwort-Charakteren mit dem loyalen best girl, dem griechischen Rebellen, der beauty queen-Dumpfdohle, dem spirutuellen Asiaten usw…
5.
The Resident
1,5/10
Rauscht nach dem netten Vorspann direkt in den dunklen Keller der Möchtegern-Thriller, total egal und so vorhersehbar, wie auf Fensterscheiben geschossene Fußbälle und mit dem selben Ergebnis präsentiert: das scheppert ein paar Mal ordentlich und sorgt danach für viel Durchzug.
4.
The Green Hornet
1/10
Ein gnadenlos fehlbesetzter Seth Rogen, der Film künstlerisch so wertlos, wie er ununterhaltend ist, so konventionell, wie unerzählenswert. Lärmendes, ordentlich in den Sand gesetztes Superheldenirgendwas, das einfach in keiner Weise sticht.
3.
Green Lantern
0,5/10
In einem Jahr der mäßigen bis schlechten Comicverfilmungen der absolute Tiefpunkt. Lahme, uninspirierte Action, platte Dramaturgie, ein lächerlicher Pupswolkenschurke – ein Rückschritt für’s Genre in Zeiten, als die Strumpfhosenträger herablassend belächelt wurden.
2.
Der Zoowärter
0,5/10
Als würde man anderthalb Stunden lang von Affen mit Kacke beschmissen. Auf-Nummer-sicher-Entertainment der kalkuliertesten, banalsten und überflüssigsten Sorte. Für Klein und Groß zu dumm und mit Botschaften, die dutzende anderer Filme schöner und eingänglicher transportieren.
1.
Die Schlümpfe
0/10
Diese verschlumpfte Schlumpferei schlumpft jeder Beschlumpfung. Allerlei belanglose Albernheiten von harmlos bis ganz blöd, hohle Sprüche und reichlich Action, bloß kein stimmiges Gleichgewicht aus An- und Entspannung, bloß keine mit echtem Inhalt gefüllten Ruhemomenten. So plump, so lieblos, so Friedberg/Seltzer’ig. Furchtbarer Film. Ein furchtbarer, ganz ganz furchtbarer Film. Schlümpfe, allen voran Schlaubi (ausgerechnet der spießige Klugschwätzer Schlaubi!), die zum Partygame Rockband das Schlumpfenlied rappen (rappen herrgott, rappen!), Muffi Schlumpf, der einer grünen M&M-Puppe seine Gefühle beichtet (what the fuuuuuuuuuuuuuck?!?!?), ein zum Actionhelden stilisierter Optimus…ähhh, verdammt Papa Schlumpf und immer so weiter und immer noch ein bißchen schlimmer. Und solch ein Film kostet 110 Millionen und spielt über 560 ein. Geld, mit dem man echte Schlümpfe genetisch hätte züchten und einen Dokumentarfilm über sie hätte drehen können. Geld, das man in kleine Streifen schneiden und unter’s Essen hätte rühren können. Geld, das man zerschreddern, zusammenpressen und als Katzenstreu hätte verkaufen können. Oder was auch immer, solange man nur nicht diesen Film damit produziert hätte. Wir schlumpfen uns zum Sequel…
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Und, Christian? Sonst so? |
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Joa, ansonsten alles gut so weit. Die Seite läuft gut, gegen Jahresende gab’s nochmal ‘n ordentlichen und anhaltenden Schub, der Umzug auf die eigene Domain hat sich als vollkommen richtiger Schritt erwiesen, die Anfang 2011 eingeführten Rubriken (The Art of Film, First Look, Gewinnspiele) kamen zufriedenstellend bis sehr gut an, wie üblich blieben die Reviews oder sonstige Artikel zu kleineren Filmen teils nahezu besucherfrei, während die bekannten Namen abräumten (The Dark Knight Rises war 2011 DER Top-Suchbegriff, gefolgt von den Avengers und Transformers 3), aber der Linie bleibe ich treu: auch 2012 wird hier über den Mainstreamrand geschaut, egal, ob’s dann nur drei Leute interessiert . Davon ab hab ich erstmal eh keine umwälzenden Veränderungen für die Seite vor, die hat, denke ich, ihre Identität und ihren Alleinstellungswert gefunden und ich bin damit zufrieden (Gegenmeinungen dürfen gerne geäußert werden ).
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So, das war’s nun mit 2011, ich wünsche allen Freunden, Fans und Lesern dieser Seite eine gute Zeit im neuen Jahr, sowohl im Kino als auch an jedem anderen Ort, an dem es euch wichtig erscheint und mit den Leuten, die euch nahe stehen. Auf tolle Filme und spannende Themen,
Ihr und euer
Christian aus’m Foyer
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